Bloß kein Erleuchtungsstress
Yoga des Lehrens

AKTUELLE NEUERSCHEINUNG:
Der Yoga des Lehrens

Der Yoga des Lehrens ist ein kompaktes Handbuch für angehende und praktizierende Yogalehrende. Es bietet detaillierte Hilfe und Anleitung zum Unterrichten und eröffnet vielseitige Reflexionsmöglichkeiten, um die Qualität des Unterrichts auf allen Ebenen zu verbessern.
Gerade für AnfängerInnen stellt es eine unschätzbare und sehr pragmatische Hilfe zu mehr Selbstsicherheit und Kompetenz in den beiden Hauptdimensionen des Unterrichtens dar: Didaktik und Selbstmanagement.
Der Selbstmanagement-Teil bietet gleichzeitig eine Einführung in die wichtigsten Elemente des Raja-Yoga, verbunden mit einer ganzen Reihe praktischer Übungen.
Dadurch ist es zusätzlich eine Bereicherung auch für alle, die ähnliche Übungssysteme wie z.B. Tai Chi, Qi Gong und andere Methoden unterrichten, die auf ganzheitliche Entwicklung zielen. Dieses Buch gibt dafür wichtige Impulse zur Reflexion und praktische Handlungsmöglichkeiten.
So kann dieses Handbuch dazu beitragen, Yoga im Unterricht wie auch im Alltag für alle YogalehrerInnen und solche, die es werden wollen, zu einem bereichernden, befreienden Weg zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und innerem Frieden zu machen – für alle Kursteilnehmer wie auch für sich selbst.

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Vorwort
Einleitung

INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort: Sukadev Bretz ...................................................................................... 6
Einleitung ......................................................................................................... 8

Teil I – LEHREN IST LERNEN

Kapitel 1: Lehren ist Lernen
Lehrer-Schüler-Beziehung …............................................................................... 10
Yogakursleiter (YKL) und Yogakursteilnehmer (YKT).…........................................ 11
Yogalehrender (YL) und Yogastudierender (YS) …................................................. 14
Schüler-Lehrer-Meister – die spirituelle Beziehung …............................................. 16

Teil II – DIDAKTIK

Kapitel 1: Grundziele
Allgemeine Funktion des YL …............................................................................. 20
Grundziele …...................................................................................................... 22
Weitere übergeordnete Ziele ….............................................................................. 25

Kapitel 2: Grundprinzipien
Aufmerksamkeit ….............................................................................................. 28
Angemessenheit …............................................................................................... 29
Vinyasa Krama …................................................................................................ 30
Didaktische Grundstruktur …................................................................................ 32
Vorstellungsrunde …............................................................................................ 34

Kapitel 3: Inhalte der Anleitungen
Grundverständnis …............................................................................................. 35
Beobachter-Position, Gewahrsein, Aufmerksamkeit ….............................................. 36
Weitere Elemente eines Asana ...........................................................................l... 37
Atmung …............................................................................................................ 37
Korrektheit, Symmetrie, Alignement ….................................................................. 39
Bewegungslosigkeit und Dynamik …....................................................................... 40
Entspannung ...................................................................................................... 40
Spezielle körperlich-energetische Phänomene
Muskelzittern und Schmerz …................................................................................ 40
Kundalini-Erfahrungen …...................................................................................... 42

Kapitel 4: Probleme und Lösungen durch den YL
Problem …............................................................................................................. 44
Kommunikation …................................................................................................. 44
Typologie von YL …................................................................................................ 45
Mündliche Anleitung
Anrede ….............................................................................................................. 46
Lautstärke und Deutlichkeit …................................................................................ 47
Klarheit der Anleitung inhaltlich …........................................................................ 47
Wortwahl ….......................................................................................................... 49
Betonung, Stimmlage und Rhythmus ….................................................................. 49
Ansagegeschwindigkeit …...................................................................................... 50
Ansage von Wirkungen …...................................................................................... 50
Respektvolle Ansage ............................................................................................. 51
Ansagemenge ….................................................................................................... 51
Gespräche und Fragen innerhalb der Yogastunde …................................................. 52

Kapitel 5: Wesentliche didaktische Elemente
Demonstration ….................................................................................................. 54
Position von YS und YL im Raum …........................................................................ 54
Korrektur …......................................................................................................... 55
Angemessenheit der Übung …................................................................................ 56
Innere Einstellung …............................................................................................. 59
Heterogenität der Gruppe ….................................................................................. 60
Motivation der YS ................................................................................................ 61
durch Angemessenheit des Übungslevels …............................................................. 63
durch realistische Planung des selbständigen Übens …............................................. 64
durch Vergegenwärtigung der Ziele ….................................................................... 65
Exkurs zum grundlegenden Wirkprinzip …............................................................. 66

Kapitel 6: Probleme, die eher vom YS ausgehen
Typologie von YS …............................................................................................... 68
Selbstwahrnehmung............................................................................................ 70
Konzentrationsfähigkeit …..................................................................................... 71
Koordinationsfähigkeit ......................................................................................... 72
Innere Einstellung …............................................................................................. 73
Leistungsorientierung .......................................................................................... 73
Bequemlichkeit ….................................................................................................. 74
Selbstzweifel …...................................................................................................... 74
Störungen durch Teilnehmer ................................................................................ 76

Kapitel 7: Äußere didaktische Umstände
Hilfsmittel für Asana ….......................................................................................... 77
Musik in der Yogastunde …..................................................................................... 77
Flipcharts …......................................................................................................... 78
Handouts ….......................................................................................................... 79
Raumausstattung ….............................................................................................. 79
YKT/YS kommen nicht mehr ….…............................................................................ 81
Yogastunden mit spezifischem Thema ….................................................................. 82

Teil III – SELBSTMANAGEMENT

Kapitel 1: Selbstmanagement – Grundlagen
Was heißt erfolgreiches Selbstmanagement? …......................................................... 83
Beziehung von Lehren und Lernen …....................................................................... 83
Fallstricke des spirituellen Ego
Selbstzweifel …...................................................................................................... 84
Zweifel an deiner Kompetenz als YL …...................................................................... 85
Zweifel an Yoga und Meditation …........................................................................... 86
Selbstüberschätzung, Überheblichkeit …................................................................. 87
Ansprüche von außen und innen …......................................................................... 88
Hindernisse …....................................................................................................... 88
Lösungen auf der äußeren Ebene
Eigene Praxis …..................................................................................................... 89
Unterrichtspraxis ….............................................................................................. 90
Weiterbildungen …................................................................................................ 90
Hospitieren …........................................................................................................ 90
Supervision …........................................................................................................ 91
Sich an (s)eine spirituelle MeisterIn, an die Sangha wenden .................................. 91
Dein Selbstverständnis als YL reflektieren
Warum unterrichte ich? ….................................................................................... 92
Lebensunterhalt verdienen mit Yoga …................................................................... 93
Thema Geld …....................................................................................................... 94

Kapitel 2: Selbstmanagement – Raja-Yoga
Tugenden und Fähigkeiten …................................................................................. 96
Bhavanas ….......................................................................................................... 96
Willenskraft …...................................................................................................... 97
Beispiele aus den Patanjali-Sutras …....................................................................... 98
Grundgedanken des Raja-Yoga …............................................................................ 99
Weitere Fähigkeiten ….......................................................................................... 99
Weitere Grundeinstellungen ................................................................................ 99
Karma-Yoga-Einstellung …................................................................................... 100
Die Innere Stimme …............................................................................................ 101
Situationen im Alltag nutzen …............................................................................. 101
Zwei wesentliche Schlüssel zur praktischen Umsetzung …........................................ 102
Fragen zur Selbstreflektion ….........…..................................................................... 103
Einzelne Übungen
Rituale …............................................................................................................ 105
Beispiel für ein Ritual …....................................................................................... 106
Einige kurze Übungen …...................................................................................... 106
Vorbereitung der Yogastunde auf der äußeren Ebene ….......................................... 109
Noch ein paar grundlegende Worte zum Umgang mit Kritik …................................ 110
Abschluss-Mantra …............................................................................................ 111

Anhänge
Anhang I: Yamas und Niyamas für YS und YL …................................................... 112
Anhang II: Yogaübungsleiter- und Yogalehrer-Ausbildungen ….............................. 115
Anhang III: Checkliste für Asana-Praxis – Affirmationen ….................................... 119
Anhang IV: Abb. Asanapraxis ….......................................................................... 120
Anhang V: Abb. 6 Yoga-Wege …........................................................................... 121
Anhang VI: Kennzeichen von Sekten bzw. spirituellen Gemeinschaften …................ 122
Anhang VII: Sanskrit-Glossar …........................................................................... 126
Danksagung, Links, Literaturliste, Kontakt …....................................................... 130

 

Vorwort

Das Buch „Der Yoga des Lehrens“ ragt heraus unter der umfangreichen Yoga Literatur im deutschsprachigen Raum. Es ist vielleicht das erste einer breiten Öffentlichkeit zugängliche Buch, welches die Didaktik des Yoga-Unterrichts selbst beschreibt.

Die einzelnen Yoga Verbände, darunter der Berufsverband der Yoga Vidya Lehrer/innen, bei dem ja auch Frank Mühlhäuser seine Yogalehrer Ausbildung absolviert hat, haben natürlich ihre Yogalehrer Handbücher und Skripte für Yogalehrer. Aber diese Handbücher sind bisher für die Auszubildenden der eigenen Tradition beschränkt. Und sie sind meist sehr kurz gehalten, weil das Entscheidende in den Vorträgen und Workshops während der Yogalehrer-Ausbildung selbst vermittelt wird.
Yoga heißt Einheit, Vereinigung. Yoga ist ein Weg zur Erfahrung der Einheit und Verbundenheit. Dabei gibt es im Yoga viele Wege. Das Unterrichten von Yoga selbst gilt schon in der Bhagavad Gita (XVIII 68) als ein Weg zur Erfahrung des Yoga. Beim Unterrichten von Yoga kann man so viele Yoga Grundsätze verwirklichen: Es gilt, sich das rechte Wissen und Handwerkszeug anzueignen. Es gilt, den Yoga Unterricht gut vorzubereiten. Als Yogalehrer muss man sich von sich selbst lösen und auf die Teilnehmer eingehen. Man gestaltet den Unterricht so gut, wie man gerade kann. Welche Erfahrungen die Teilnehmer dabei machen, mit welchen Fragen und Herausforderungen ein Yogalehrer konfrontiert werden kann, ist nicht vorhersehbar. Wie dankbar oder nicht die Teilnehmer sind, weiß man vorher nicht. „Mache alles so gut wie du kannst – und überlasse den Rest Gott“, das gilt als eine der großartigen Ratschläge des Karma Yoga für den Alltag. „Fühle dich als Instrument in den Händen Gottes, öffne dich, damit eine höhere Kraft durch dich fließen kann“, ist ein weiterer. „Bereite dich gut auf all deine Aufgaben vor, sei dann aber offen für Intuition, Eingebung und innere Führung“ ein dritter. All das kann man beim Unterrichten des Yoga ganz besonders erfahren und erleben. Ich meine sogar: Es gibt kaum etwas, mit dem man die Yoga-Grundsätze besser üben kann als mit dem Unterrichten von Yoga.

Das Unterrichten von Yoga kann natürlich auch sein Kehrseiten haben: Der/die Yogalehrer/in kann sich stark mit der Yogalehrer-Rolle identifizieren, die Ehrerbietung genießen, von sich auf andere schließen, seine Meinung den Teilnehmern aufoktroyieren. Er kann durch Kritik der Teilnehmer oder andere Yogalehrer die Motivation verlieren, oder auch in ein Burnout fallen. Der Yogalehrer kann durch den Zwang seinen Lebensunterhalt zu verdienen, zu viele faule Kompromisse machen um den Teilnehmern „zu gefallen“, sich in Konkurrenz zu anderen Yogalehrern sehen, sogar der Geldgier verfallen.

In diesem Buch reflektiert Frank Mühlhäuser nun über die Rolle und Aufgabe des Yogalehrers. Er will aufzeigen, wie der „Yoga des Lehrens“ ein eigenständiger Weg ist. Für diesen Weg gibt er zahlreiche Tipps, warnt vor Irrwegen und zeigt auf, wie unterschiedlich der Weg des Lehrens sein kann. Wie alle Yoga Wege hat der Yogaweg des Lehrens technische Seiten, einfach zu verstehende Seiten, subtilere und mystischere Aspekte. Frank Mühlhäuser greift da auf sein reichhaltiges Hintergrundwissen zurück: Er hat selbst an einer Yogalehrer Ausbildung und Weiterbildungen teilgenommen. Er ist selbst Yogalehrer, Yoga Seminarleiter und Referent bei Yogalehrer-Ausbildungen. Er ist NLP-Trainer und Diplompsychologe mit viel Erfahrung. Die Reichhaltigkeit seiner Erfahrungen spiegelt sich in den vielen Dimensionen und Ebenen wieder, die in diesem Buch ihren Niederschlag finden.
So erhält jeder Yoga-Unterrichtende viele Anregungen, Grund zum Nachdenken, zum Schmunzeln, zum Sich-Selbst-Infrage-Stellen – und für neue Inspiration.

Ich wünsche diesem Buch viel Erfolg. Mögen dieses Buch dazu beitragen, dass Lehrende von Yoga und anderen spirituellen Weisheiten und Techniken, ihren Weg des Lehrens bewusster gehen und sich so spirituell immer weiter zu entwickeln.

Bad Meinberg, Juli 2010

Sukadev Bretz
Vorsitzender Berufsverband der Yoga Vidya Lehrer/innen


Einleitung

„Yoga ist eine Wissenschaft, ihre Anwendung eine Kunst“ (Sigmund Feuerabendt)

Die Inhalte dieses Buches basieren auf meinen eigenen Erfahrungen und Meinungen. Im Laufe der Jahre konnte ich sehr viele Gelegenheiten nutzen, bei den verschiedensten YogalehrerInnen zu lernen. Viele von ihnen haben zu meiner persönlichen Entwicklung und besonders der als Yogalehrer beigetragen – dafür meinen herzlichen Dank.
Meine Yogalehrer-Grundausbildung* und eine Reihe von Weiterbildungen habe ich in der Sivananda-Tradition erfahren, dazu einiges aus dem Vini-Yoga und aus Tri-Yoga-Flows in meine persönliche Praxis wie auch den Unterricht integriert. Eine persönliche, spirituelle Herzensbeziehung zu einem bestimmten „Meister“ verspüre ich nicht.

Mein Anliegen mit dem vorliegenden Buch ist es, frischgebackenen bzw. YogalehrerInnen in Spe mehr Sicherheit zu vermitteln und die Qualität ihres Unterrichts zu steigern, zu helfen, dieses Ziel zu erreichen. Darüber hinaus soll es auch jenen, die schon eine ganze Weile unterrichten ermöglichen, weitere Aspekte ihres Unterrichts und ihres Selbstmanagements zu reflektieren und gegebenenfalls zu optimieren.
Einige AnfängerInnen mögen sich vielleicht nicht gut genug oder nicht wirklich kompetent genug fühlen, um mit dem Unterrichten zu beginnen. Wir können jedoch von den erfahrenen und besonders engagierten YogalehrerInnen viel lernen und uns inspirieren lassen, ohne dass wir uns deshalb als „noch nicht soweit“ zu fühlen. Und vor allem ist die eigene Praxis die beste Übung. Also beginne mit Vertrauen in dich selbst und in die spirituelle Führung – die Lektüre dieses Buches soll auch ihren Teil dazu beitragen. Wir sind als Lehrende und Lernende auf dem Weg, und so, wie wir jetzt sind und da, wo das „Schicksal“, das Karma uns hinstellt, sind wir richtig und gut genug. Jeder Schüler bekommt die LehrerIn (also dich), die er / sie verdient bzw. gerade braucht, und umgekehrt.

Seltsame Blüten treibt gerade in den letzten 10 – 15 Jahren die Ausweitung des Yoga vor allem in der westlichen Welt in Form einiger verflachender, oberflächlicher Angebote, die wesentliche Elemente der spirituellen Absicht des Yoga außen vor lassen.

Dies geht so weit, dass es zu Patentierungsversuchen von Übungsreihen und Techniken, und sogar zu „Yoga-Wettkämpfen“ kommt, (dies auch im „Ursprungsland“ des Yoga, in Indien). Diese Ambitionen erscheinen mir als Auswüchse einer materialistischen Weltsicht, von Rechthabereien bezüglich der „Richtigkeit“ und Relevanz von Interpretationen alter Texte, „Korrektheit“ und Wirksamkeit von Übungen ganz zu schweigen. Ich möchte mich hier jeder Bewertung und tieferen Darstellung einzelner Yoga-Richtungen enthalten und auf die Grundlagen von Yoga-Didaktik und Selbstmanagement für Yogalehrer eingehen, in so weit ich sie für alle Yogarichtungen als wichtig und grundlegend ansehe.
Die Ausführungen, Reflexionen und Hilfestellungen in diesem Buch können daher für YogalehrerInnen aller Traditionen wertvolle Anregungen und Unterstützungen geben. Sie lassen sich problemlos in verschiedenen Traditionen anwenden bzw. sind bereits wesentlicher Bestandteil des jeweiligen praktischen und philosophischen Lehrsystems.

Wie tief jede YogalehrerIn sich in der Yoga-Tradition, in der sie ihre Ausbildungen erfahren hat, verwurzelt fühlt, wie viel und auf welche Weise sie davon weitergeben möchte, ist letztlich ihr selbst überlassen. Ohnehin wird jede engagierte YogalehrerIn, im Laufe der Jahre ihren eigenen Stil entwickeln, was authentischer und lebendiger ist, als stereotyp bestimmte Übungsreihen abzuspulen oder Interpretationen von Texten und Vorträgen nachzubeten.
Damit sei keineswegs der Sinn klassischer Übungen und Texte in Frage gestellt oder deren Wert gemindert. Natürlich bilden sie prinzipiell die Grundlage des Yoga-Unterrichts. Wichtig ist aber, deren Wirkung auf die Yoga-Studierenden im Hinblick auf die kleinen Ziele wie auch das „große Ziel“ – Moksha oder Kaivalya (Befreiung), an erste Stelle zu setzen; die Funktion ist wichtiger als die Form. Und ebenso wenig ist die eigene Praxis des Übens zu ersetzen.

Dieses Buch ist ganz bewusst möglichst pragmatisch und knapp gehalten, denn der Yoga ist derart komplex, dass man, wollte man jeden angesprochenen Gedanken vertiefen und aus allen Perspektiven beleuchten und hinterfragen, sehr schnell mehrere Bände füllen könnte. Zur Vertiefung kannst du ja mal in der Literaturliste und den Internet-Links stöbern.

Viel Spaß bei der Lektüre und deren Umsetzung in die Praxis wünscht dir
Frank Mühlhäuser, im Dezember 2010

 

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